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„Wer bremst verliert“ und ab nach Hause!: 26’293KM – 28’290KM

"Boriss" der Retter in der Not Unser Mechaniker Boriss, welcher nebenberuflich in der Lettischen Auto-Cross-Liga tätig ist, sah zunächst nicht viel Hoffnung für unseren Voyage. Dennoch konnten wir ihn überreden, zu versuchen Teile aufzutreiben. Es war schwierig für ihn auch nur die Kennnummer der Benötigten Teile herauszufinden, da es wie gesagt auf dem Lettischen Markt … Weiterlesen „Wer bremst verliert“ und ab nach Hause!: 26’293KM – 28’290KM

Ist dies das Ende unserer Reise?: 25’626KM – 26’293KM

Moskau, eine moderne Hauptstadt im "Lada"-land Um gut gestärkt in einen Tag voller Vorhaben starten zu können, suchten wir uns erstmal einen Laden zum Frühstücken. Mit etwas Glück konnten wir sogar ein Kaffe mit Englischem Menü finden. Danach ging es erneut zum Roten Platz. Von dort aus nahmen wir die Metro Richtung Norden. Wir wollten … Weiterlesen Ist dies das Ende unserer Reise?: 25’626KM – 26’293KM

Mit Vollgas Richtung Moskau: 19’756KM – 25’626KM

Zurück zu den Anfängen der Mongolei: 19'756KM - 20'688KM Durch die erhöhte Lage unseres Nachtlagers, weckte uns die Sonne gegen ca. 6:30 Uhr. Heute wollten wir einmal wieder etwas mehr Kilometer an den Tag legen (alleine deshalb hätten wir uns schon denken können, wie der Tag enden wird…). Gute 350 Kilometer blieben die Straßen asphaltiert … Weiterlesen Mit Vollgas Richtung Moskau: 19’756KM – 25’626KM

Endlich Mongolei: 18’161KM – 19’756KM

Aufbruch in die Mongolei: 18'161KM - 18'693KM Der offizielle Part der Mongol Rally 2019 war also geschafft, was nun ?!? Der Heimweg stand an. Zunächst fuhren wir noch einmal 160 Kilometer in die „falsche Richtung“, um dem wunderschönen Baikalsee einen Besuch abzustatten. Die Straßen waren sehr gut und ohne dem anderen Team im Schlepptau war … Weiterlesen Endlich Mongolei: 18’161KM – 19’756KM

Im Schlepptau durch Sibirien und ins Ziel: 14’744KM – 18’161KM

Transsibirischer "Hängerzug": 14'744KM - 18,150KM Mit unserem Japanisch- Italienischen Gespann passierten wir die erste Schranke auf Kasachischer Seite. Bereits bei der Passkontrolle wurden uns sehr komische Fragen gestellt. Wir glaubten weiter fahren zu dürfen, doch da war noch die Durchsuchung der Autos. Alle Türen auf und ein Hund versuchte Drogen oder Sprengstoff zu erschnüffeln. Gottseidank … Weiterlesen Im Schlepptau durch Sibirien und ins Ziel: 14’744KM – 18’161KM

Von neuen Federn zu neuen Aufgaben für unseren Voyage: 14’350KM – 15’337KM

LETZTE HÜRDE VOR DER HOCHZEIT: 14'350KM - 14'574KM Trotz klirrenden 5°C und Nieselregen hielt uns nichts und niemand davon ab, etwas früher aufzustehen. Der Mechaniker mit dem wir uns um 9:00 Uhr treffen sollen war ein 2,05 m großer Kasache, mit Militäroutfit und Springerstiefeln bis zu den Knien. Da ist man gerne mal 10 Minuten … Weiterlesen Von neuen Federn zu neuen Aufgaben für unseren Voyage: 14’350KM – 15’337KM

Der Pamir lässt keinen kalt: 12’338KM – 14’350KM

Die erste Reifenpanne und das Iranische Suppenmysterium: 12'338 - 13'066KM Seit 5 Tagen die erste Nacht auf unter 3000 Metern. Gut ausgeschlafen und geduscht, war denn noch keine Zeit um Rast zu machen. Im Visier lag die Kirgisische Hauptstadt Bishkek. Zunächst mussten jedoch ein paar Optische Upgrades am Auto gemacht werden und Vorräte eingekauft werden. … Weiterlesen Der Pamir lässt keinen kalt: 12’338KM – 14’350KM

Pamirskiy Trakt: 11’194KM – 12’388KM

Entlang der Afghanischen Grenze: 11'194KM - 11'543KM Überraschend warm war es mit 23° als wir in der Früh aufstanden. Bei einem Kaffe plauderten wir mit den anderen Teams über die geplante Route. Nach dem wir aufbrachen überholten uns nach und nach Teams von hinten da wir häufig anhielten, um Fotos von der Landschaft zu machen. … Weiterlesen Pamirskiy Trakt: 11’194KM – 12’388KM

Über die Seidenstraße und das Dach der Welt: 9’837KM – 11’194KM

Usbekisches AirBnB: 9'837KM - 10'314KM Als wir mit Sonnenaufgang aufwachten, offenbarte sich uns eine atemberaubende Landschaft. Wo wir hinsahen nichts außer eine endlose Schotterwüste. Wir packten zusammen, Frühstückten wie üblich Melone und Kaffee. Danach checkten wir die Route und los ging die Etappe Richtung Samarkand. Die Straßen waren Anfangs überraschenderweise besser als vermutet, teilweise sogar … Weiterlesen Über die Seidenstraße und das Dach der Welt: 9’837KM – 11’194KM

Diktaturwahnsinn und mehr Bodenfreiheit: 8’444KM – 9’837KM

Tschüss und bis zum Nächsten mal Iran: 8'444KM - 9'027KM Als uns die ersten Sonnenstrahlen in Gesicht blinzelten, wachten wir in dem halb zusammengestürzten Bunker auf. Da wir kein Zelt aufgebaut hatten und das Frühstück aus Nektarinen und Pfirsichen bestand, waren wir heute etwas schneller als sonst. Die Route war geplant, es geht in den … Weiterlesen Diktaturwahnsinn und mehr Bodenfreiheit: 8’444KM – 9’837KM

Einfach unglaublich diese Iraner: 7’132KM – 8’444KM

Bastelei auf Teheran's Straßen Ausschlafen bis 9 Uhr und ein ausgewogenes Frühstuck im Hostel. Fast schon wie ein Tag Urlaub für uns. Danach war Sightseeing am Programm. Mit dem Taxi fuhren wir zum ca. 10 km entfernten Milad-Tower, ein Fernsehturm mit einer Aussichtplattform auf einer Höhe von 302 Metern. Mit insgesamt 435 Metern Höhe ist … Weiterlesen Einfach unglaublich diese Iraner: 7’132KM – 8’444KM

„Warm“herzigkeit im Iran: 5’993KM – 7’132KM

Armenien hinterlässt seine Spuren: 5'993KM - 6'276km Der letzte Tag in Armenien begann wie jeder andere. Vom LKW Geröll geweckt, hatten wir rund 280 Kilometer auf den Waschbrettstraßen Armeniens vor uns. Dabei legt man sich gerade auf der Rückbank (Schleudersitzreihe) besonders gerne den Sicherheitsgurt an, da man sonst schnell mal den Sitz unter dem Hintern … Weiterlesen „Warm“herzigkeit im Iran: 5’993KM – 7’132KM

(K)eine Straße führt nach Jeriwan: 5’641KM – 5’993KM

Willkomen in Schlaglochhausen: 5'641km - 5'855km Am letzten Tag in Georgien machten uns die einheimischen Ziegenhirten noch ein Abschiedsgeschenk. Als wir gerade dabei wahren unser typisches Frühstück (Rührei mit Zwiebel, Tomaten und Speck) zu verdrücken, tauchte am Horizont ein Hirte mit seinen 30 bis 40 Ziegen auf. Nachdem er uns mit „Dobro Vece“ Begrüßte, verschwand … Weiterlesen (K)eine Straße führt nach Jeriwan: 5’641KM – 5’993KM

„Nukri“ sei Dank: 5’170KM – 5’641KM

Georgisches Buttlifting für unseren Voyage: 5'170km - 5'239km An diesem Morgen weckte uns zum ersten mal seit einiger Zeit kein Muezzin aus einer Moschee. Ausserdem wechselten wir mit dem Land zum zweiten mal die Zeitzone und haben nun +2h auf die Mitteleuropäische Zeit. Das heutige Tagesziel war es die gestern beschlossene Höherlegung unseres Autos umzusetzen. … Weiterlesen „Nukri“ sei Dank: 5’170KM – 5’641KM

Über Weltkulturerbe und Schlaglochhölle – von der Türkei nach Georgien: 3’335KM – 5’170KM

Das Straßensalz der Türkei: 3'335km - 3'967km An diesem Tag wollten wir vor dem Eintreffen der Touristen-Massen von den Sinterterrasen ein paar Aufnahmen machen, weshalb wir auch an diesem Morgen wieder sehr früh unser Zelt verließen. Nachdem wir gute Aufnahmen vom Weltkulturerbe Pamukkale im Kasten hatten, machten wir uns auf den Weg in den Osten, … Weiterlesen Über Weltkulturerbe und Schlaglochhölle – von der Türkei nach Georgien: 3’335KM – 5’170KM

Türkischer Benzin…. so nah und doch so fern: 2’142km – 3’335km

Ramazan als Retter in der Not:2'142km - 2'740km Es war Freitag der fünfte Tag der Mangolrally, als uns „zeitig“ wie gewohnt der Wecker um 0700 aus dem Zelt rüttelte. Nach kurzer Diskussion wurden wir uns einig, dass wir gestern zum ersten mal die Zeitzone gewechselt haben. Nach dem Abbau unseres Basislagers und einem selbstgebrautem Coffe … Weiterlesen Türkischer Benzin…. so nah und doch so fern: 2’142km – 3’335km

Von Ćevapi bis Gyros: 461km – 2’142km

Sprint ans Mittelmeer: 461km - 1'192km 0600 Mitteleuropäische Zeit. Ein anständiges Frühstück (Rührei mit Zwiebel und Tomaten) im Magen und schon gehts los. Während die anderen beiden Rallyteams, welchen wir zu Mitternacht über eine Whatsapp-Gruppe noch unseren Standort schickten, noch in ihren Zelten lagen, brachen wir bereits um 0730 motiviert Richtung Süden auf. Nach der … Weiterlesen Von Ćevapi bis Gyros: 461km – 2’142km

Let the journey begin: 0km – 461km

little mongolia in europa Wir schreiben den 22. Juli 2019. Nahezu 9 Monate bereiteten wir uns vor…Unzählige Stunden investierten wir in die Ausrüstung, die Homepage sowie in die Rallytauglichkeit unseres geliebten Autos (Voyage). Nun stehen wir in den hitzigen Retro-Jogginganzügen (Nylonsäcken) an der Startlinie, 40km westlich von Prag. Eine kurze aber von intensiven Eindrücken geprägte … Weiterlesen Let the journey begin: 0km – 461km

Spendensegen und das vorerst letzte Bett

2000er geknackt!!! Bereits bevor wir offiziell am 22.07.2019 die Reise bis in die Mongolei antreten werden, gelang es uns über 2000 € an Spenden zu sammeln. Dies wär natürlich ohne euch nicht möglich gewesen! Deswegen möchten wir an dieser Stelle erstmals ein herzliches Danke an alle Spender aussprechen. Da wir bald die europäische Union verlassen … Weiterlesen Spendensegen und das vorerst letzte Bett

Zweite Testfahrt mit Bergluft

Overnighter Nachdem wir beim letzten Test das Campingequipment (inklusive: Zelt, Isomatte und Schlafsack 2 "schwer") in Kroatien getestet haben, wurde diese Woche bereits die Ausrüstung für das Übernachten unter Sternenhimmel (Hängematte und Schlafsack 1 "leicht") unter die Lupe genommen. Bei frischen 14° in der Nacht auf Dienstag über Innsbrucks Wäldern hatten wir auch die Gelegenheit … Weiterlesen Zweite Testfahrt mit Bergluft

Erste Testfahrt bestanden!

Voll beladen und frisch geputzt, starteten wir mit unserem Voyage am 15. April für eine dreitägige Testfahrt nach Kroatien. Das Ziel dabei war allen klar, im Süden etwas Sonne tanken und gleichzeitig die Schwächen unseres Voyage sowie das Fehlen essentieller Ausrüstungsutensilien festzustellen. Mit dabei waren neben uns drei Teammitgliedern zudem noch drei unserer Freunde. Tag … Weiterlesen Erste Testfahrt bestanden!

Hier könnte ihre Werbung stehen

Trotz Ferien bleibt keine Zeit für eine Pause! Unser Voyage nimmt langsam Gestalt an und formt sich nun auch optisch zu einem richtigen Rallyflitzer. Mit den ersten Beklebungen wurden auch die ersten Sponsoren am Auto angebracht. Natürlich ist noch genügend Werbefläche vorhanden, um Teil dieser Reise zu werden. Als optisches Highlight haben wir die Motorhaube … Weiterlesen Hier könnte ihre Werbung stehen

Keine Einladung ohne russland-anders

Auf der Suche nach einer Möglichkeit ein Einladungsschreiben für eine Mehrfacheinreise in Russland zu ergattern, stießen wir auf die Seite russland-anders.com. Nach Kontaktaufnahme mit den sehr engagierten MitarbeiterInnen konnten wir uns über eine Art Sponsoring drei LOI (Letter of Invitation) sichern. Auch die Visa für Aserbaidschan und die Islamische Republik Iran sind bereits in Arbeit.

Visaexpress statt Unistress

Auch wenn Mitte Jänner bei uns drei viele Prüfungen anstehen und eigentlich kaum Zeit zwischen Vorlesungen und Lernen bleibt, lassen wir uns nicht unterkriegen und sind motiviert an den Vorbereitungen unserer Reise.Von der genaueren Planung der Route, bis hin zu den Sponsorenanfragen, gibt es viel zu tun. Langsam wird es ernst, auch wenn es noch … Weiterlesen Visaexpress statt Unistress