Let the journey begin: 0km – 461km

little mongolia in europa

Wir schreiben den 22. Juli 2019.

Nahezu 9 Monate bereiteten wir uns vor…
Unzählige Stunden investierten wir in die Ausrüstung, die Homepage sowie in die Rallytauglichkeit unseres geliebten Autos (Voyage). Nun stehen wir in den hitzigen Retro-Jogginganzügen (Nylonsäcken) an der Startlinie, 40km westlich von Prag. Eine kurze aber von intensiven Eindrücken geprägte Nacht liegt hinter uns. Vielen Dank an THE ADVENTURISTS für das unvergessliche Startevent. Am kreativ gestalteten Festgelände konnten wir uns mit einigen der fast 300 Teams aus aller Welt austauschen und noch ein letztes mal ausgiebig feiern (aus bis heute unerklärlichen Gründen bekamen wir nur sehr wenige Stunden Schlaf, weshalb die erste Etappe hart war).

Im Zuge des Events konnten wir die ersten kulinarischen und kulturellen Eindrücke des mongolischen Volkes genießen. Vom Veranstalter THE ADVENTURISTS wurden rund um den alten aufgelassen Sowjet-Militärstützpunkt verschiedene Köstlichkeiten und Aktivitäten wie unter anderem der mongolische Volkstanz, eine Shooting Range, nationale Gerichte, Casino, Schlammkämpfe sowie einige Konzerte geboten.

Wir trafen auch auf unsere bekannten Mitstreiter Team KANGOOS, Team 9Ty.eam und Team JUSTUS&VANDA, welche sich als erstes auf unserem Auto verewigten. Hupend und mit lautem Motorengebrumme starteten wir im Anschluss an die Eröffnungszeremonie unser Abenteuer in die Mongolei.

Stolperstein statt hilfsmittel: 0km – 461km

Von nun an sind wir auf uns allein gestellt. Nach kurzen technischen Schwierigkeiten mit unserem GPS-Tracker, welcher für das LIVE-TRACKING zuständig ist, konnten wir den ersten Abschnitt unserer Reise erfolgreich bewältigen und auch aufzeichnen. Ziel der ersten Etappe war die Ungarische Kleinstadt Györ, welche wir nach 461km und rund 6 Fahrstunden erreichten. Auf dem Weg dahin, durchqueren wir den südlichen Teil von Tschechien und einen kleinen Teil von Slowenien. Den ersten Schlafplatz sicherten wir uns an einem See nahe eines verlassenen Kieswerks.

Da wir auf Grund unseres strikten Zeitplans die nächsten Kilometer schnellstmöglich (max. möglicher Speed von unserem Auto = 100 km/h) absolvieren möchten, heißt es derzeit Tagwache um 0600. Bis ihr wieder etwas von uns hört, könnt ihr unseren Fortschritt beim LIVE-TRACKING, auf INSTAGRAM und FACEBOOK verfolgen.

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