Spendensegen und das vorerst letzte Bett

2000er geknackt!!!

Bereits bevor wir offiziell am 22.07.2019 die Reise bis in die Mongolei antreten werden, gelang es uns über 2000 € an Spenden zu sammeln. Dies wär natürlich ohne euch nicht möglich gewesen! Deswegen möchten wir an dieser Stelle erstmals ein herzliches Danke an alle Spender aussprechen. Da wir bald die europäische Union verlassen werden, würden wir uns wünschen, dass jeder von euch diesen BLOG mit Freunden und Bekannten teilt um am Ende des Tages für den „Help for Kids“ Spendenfond ein großartiges Ergebnis rausschaut.
Um auf dem laufenden Stand zu bleiben, könnt ihr HIER den aktuellen Spendenstand live mitverfolgen.

Nun möchten wir euch noch unser Maskottchen und Wegbegleiterin LAURELLA vorstellen. Die gebürtige Tirolerin wird uns nun von Prag bis in die Mongolei und wieder zurück begleiten und dabei in jedem von uns besuchten Land ein Foto mit nach Hause nehmen. Von den gesammelten Erfahrungen und Eindrücken, welche sie auf unserem gemeinsamen Weg sammeln wird, wird sie später ihrem/ihrer neuen Besitzer/in erzählen.
Ein recht herzliches Dankeschön gilt hierfür Gabriels Schwester Patricia.

Formation lap

Die Anreise in die tschechische Hauptstadt begann mit einigen Verzögerungen. Trotz diverser Baustellen und einem Pitstop (für das neue Teamfoto) konnten wir die ersten 311 km in ca 5 Stunden ohne Probleme absolvieren.

Nachdem wir am Freitag dem 19.07.2019 von Wien nach Prag angereist sind um dort mit unseren Freunden den Abschied gebührend zu zelebrieren. Wir gönnten uns ein Appartement um noch zwei letzte erholsame Nächte in einem normalen Bett zu verbringen. Am Sonntag packten wir unsere Rucksäcke und machten uns auf den Weg in das circa 40 km westlich von Prag liegende Junktown. Ein military Checkpoint wo wir alle Teams der Welt treffen und kennenlernen. Dort findet noch eine Opening Ceremonie bzw. Montag Morgens um 10:30 Uhr der offizielle Start der Mongolrally 2019 statt.

Danke an Hannah Kenneth und Michael, dass wir mit ihnen ein tolles Abschiedswochenende in Prag verbringen durften.

Von nun an sind wir drei auf uns alleine gestellt und müssen darauf hoffen, dass unser Dachträger (welcher die Mongolei ja schon zweimalig besuchte) uns den Weg ins Ziel zeigen wird.“

3 Kommentare zu „Spendensegen und das vorerst letzte Bett

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